Karl Hermann Völker berichtete mit Dokumenten und Bildern von seiner Spurensuche anhand des Fotoalbums seines Vaters, der als Soldat die Besetzung Norwegens von 1940 bis 1945 miterlebte. Er lernte bei seinem Norwegenbesuch auch den örtlichen Geschichtsverein kennen und erfuhr dadurch auch, wie die norwegische Bevölkerung die Besetzung erlebte. Am Ende seines Vortrags rief er zur Erhaltung des Friedens auf. Diesem Aufruf schlossen sich die Teilnehmer an. Einige Besucher berichteten von ähnlichen Kriegserlebnissen ihrer Väter. 58 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil. |