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XXVI. Ueber die volksthümliche Ausbildung der Geschichtsforschung, insbesondere mit Rücksicht auf die historischen Vereine. Vom Pfarrer Calaminus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330

XXVII. Birstein. Vom Präs. F. B. Schlereth . . . . . . . . . . . . . . . 355

XXVIII.Bemerkungen über die ältesten Fuldaer Privilegien
und Immunitätsurkunden. Vom Gymnasial-Direkt.
Dr. Dronke. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .360

XXIX. Miscellen. ( Zwei Briefe K. Wilh. IV. über religiöse
Toleranz) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 382

 

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Correspondenz.

Der Ausschuß des Vereins für siebenbürgische Landeskunde setzte unterm 30. Dec. 1846 den Ausschuß des Vereins für das Großherzogthum Hessen in Kenntniß, daß auch die Generalversammlung des Vereins für siebenbürgische Landeskunde dem Antrage einer Wechselwirkung unter sämmtlichen deutschen historischen Vereinen beigetreten sei.

 

 Dank und Bitte.

Unter dankbarer Anerkennung der vielen Berichtigungen, welche mir in Beziehung auf meine „Sprachkarte von Deutschland“ von allen Seiten zugegangen sind, benachrichtige ich hiermit alle Förderer dieses vaterländischen Werkes, daß ich gegenwärtig mit der zweiten Auflage beschäftigt bin und deßhalb noch etwaige weitere Beiträge dankbar annehmen und benutzen werde.

                        Kassel am 22. März 1847.

 

Dr. K. Bernhardi.

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