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[Ver]mittelung des Herrn Oberingenieurs Splingard und der thätigsten Mitwirkung des Herrn Bauunternehmers Siebrecht zu danken, daß vier Urnen von verschiedener Größe in seine Sammlung germanischer Alterthümer gelangt sind. Die größeren enthielten Asche und Knochenreste, die kleineren Spuren von Beigaben, mit denen sie höchstwahrscheinlich angefüllt gewesen. Das Todtenfeld hat da, wo es von der Eisenbahn durchschnitten wird, einen Durchmesser von mindestens 600 Fuß. Sobald es gelingt, den ganzen Umfang zu ermitteln, werden wir einen ausführlichen Bericht erstatten; denn da dieser Theil Kurhessens zu den wenigen Gegenden Deutschlands gehört, wo seit Menschengedenken weder die Celten, noch die Römer, noch die Slaven seßhaft gewesen sind, so verdient diese Begräbnißstätte als eine unzweifelhaft germanische gewiß alle Aufmerksamkeit der Alterthumsforscher. Es verdient bemerkt zu werden, daß dieses Feld eine liebliche Aussicht auf das Diemelthal gewährt.
Bitte. Zur Bearbeitung einer Geschichte des Landkrankenhauses bei Cassel, dessen Entwicklung drei Perioden: 1) Von seiner Gründung bis zur westphälischen Zeit, 2) die Periode der letzteren bis zur Erhebung des Instituts zum Provinzial-Landkrankenhause, und 3) von hier bis zur Jetztzeit, würde ich jede, auf die einzelnen Perioden Bezug habenden Nachweise und Beiträge dankbarlichst entgegennehmen. Bettenhausen bei Cassel, im Mai 1847. Dr. A. F. Speyer. ____________
Der Unterzeichnete würde dem Besitzer des an Urkunden reichen Werks: Geschichte des bairisch-pfälzischen Hausvertrags von Pavia, im Jahre 1329 geschlossen, zu großem Danke sich verpflichtet fühlen, wenn er geneigt sein sollte, dieses Buch zur Benutzung, auf einige Wochen an das Geh. Staats-Archiv in Darmstadt abzugeben. Dr. Scriba, Pfarrer in Messel.
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