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geistlichen Fürstenthums Fulda von der Zeit seiner Säkularisation bis in die neueste Zeit (Fulda 1849 )“ erschienen sind.

7. Mai. Herr Dompräbendat Dr. Lomb hielt einen Vortrag über den fuldischen Domschatz, in welchem er auf den Grund sehr sorgfältiger und gründlicher Forschungen alle Schicksale, welche derselbe im Laufe der Jahrhunderte erlitten, entwickelte, und dabei nicht nur die noch gegenwärtig vorhandenen Kostbarkeiten, Paramente, Reliquien und historischen Merkwürdigkeiten, sondern auch alle Gegenstände berücksichtigte, welche sich früher im Domschatze befunden haben, aber zu verschiedenen Zeiten durch mancherlei widrige Umstände abhanden gekommen sind.

 

Bestand der Mitglieder.

1. Des Vereins für das Großherzogthum.

a. Zugang:

Herr

E. Kelchner zu Frankfurt a/M., am 4. Juli.

 

b. Abgang :

 Herr

Dekan Willenbücher zu Brensbach, † 19. Juni 1849.

 

2. Des Vereins für das Kurfürstenthum.

a. Zugang:

Herr

Kalb, Dompräbendat zu Fulda, am 18. Juni.

Herr

Kirchner, Pfarrer daselbst, am 18. Juni.

Herr

Ch. F. Kött, Bischof von Fulda, Hochwürden, Excellenz, am 28. Juni.

Herr

* Friedemann, Dr., nassau. Staatsarchiv-Direktor zu Idstein, am 28. Juni.

 

b. Abgang :

Herr

Herquet, Dr., Regierungsdirektor zu Bronnzell, starb am 7. April.

Herr

Rettberg, Dr., Professor und Consistorialrath zu Marburg, starb am 7. April.

Herr

Bernhardi, Regierungs-Assessor zu Meiningen, starb am 16. Juni.

 

 

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