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zu machen, Sich zu bemühen, auch diese Orte noch zu erforschen und festzustellen. Vor allen aber richte ich diese Bitte an die Bewohner des Odenwalds in Bezug auf die S. 49 etc. erläuterten Gränzen. Dr. Landau
Herr Revierförster Hoffmann zu Roßdorf hat unweit der sogenannten Fuchsenhütte bei Roßdorf an einer Stelle im Felde, „auf der Schanz“ genannt, einen neuen römischen Wachtthurm entdeckt, welcher mit den bereits früher aufgefundenen Wachttürmen, eine strategische Verbindung zwischen Dieburg, Gundernhausen u. Roßdorf herstellt. Es wäre gewiß sehr wünschenswerth, wenn sich der Hr. Revierförster Hoffmann, welchem die vaterländische Geschichte, namentlich in Bezug auf die römischen Niederlassungen in seiner Gegend, schon so mannichfache interessante Entdeckungen verdankt, bewogen finden könnte, das Resiltat seiner langjährigen Forschungen, welches theilweise schon in vorderen Heften niedergelegt ist, zusammenzustellen u. solches in einer besonderen Abhandlung in der Zeitschrift zu veröffentlichen. – Ueber einen ausgezeichnet schönen u. großartigen Mosaikboden, bei den Eisenbahnbauten in der Nähe von Vilbel gefunden, wird demnächst ausführliche Mittheilung gemacht werden.
An die verehrlichen Mitglieder des Vereins für Kurhessen.
Dieselben werden ersucht, ihren Beitrag zur Kasse für das l. J. mit 1 ½ Thlrn. entweder unmittelbar an die Casse zu Kassel oder an die betreffenden Bezirksvorstände gefälligst einzusenden.
An die verehrlichen Mitglieder des Vereins für das Großherzogthum.
Die verehrlichen Mitglieder werden gebeten, den Vereinsbeitrag von 2 fl. 42 kr. für das Jahr 1849 bis zum 15. August an den Rechner, Hrn. Reallehrer Dr. Schäfer, gefälligst einsenden zu wollen, wenn sie nicht vorziehen, denselben durch Postvorlage erheben zu lassen.
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