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Auf schönen Waldwegen begab man sich dann zur letzten Ruhestätte Schlieffens, am Waldrande unter einigen schönen alten Bäumen gelegen. Er ist bestattet in einer kleinen, als Ruine erbauten Kapelle, die auf einer Sandsteinplatte die Inschrift trägt: Grabmal
Auf sonniger Landstraße wurde von hier aus der Sensenstein erreicht, wo der Verein von einigen Oberkaufunger Mitgliedern begrüßt wurde. Der Vorsitzende gab auf den geringen Resten der Burg einen Überblick über deren Geschichte. 1372 von Landgraf Heinrich II. gegen den benachbarten braunschweigischen Sichelstein errichtet, kam sie später an die von Berlepsch, seit 1677 an den Grafen von Kunowitz und 1699 an die Landgräfin Maria Amalie. 1767 kaufte der obenerwähnte General v. Schlieffen den Sensenstein, von dem ihn die Landesherrschaft erwarb. Jetzt bilden die wenigen, aus den Steinen der Burg erbauten Häuser ein Vorwerk des Gutes Windhausen. Herr Forstmeister Mehlburger machte darauf aufmerksam, daß in der Nähe des Sensensteins die alte fränkisch-sächsische Landwehr sich hinziehe. Nachdem man noch die herrliche Aussicht in das Niestetal genossen, wanderte man hinab nach Oberkaufungen, von wo der Bahnzug nach kurzer Rast den Verein nach Kassel zurückführte.
2. Der zweite Sommerausflug galt einem Besuch der alten Stadt Fritzlar, zu dem sich wiederum eine stattliche Teilnehmer zahl einfand. In Wabern wurde der einstündige Aufenthalt benutzt, um den Kaffee einzunehmen. Nach der Ankunft in Fritzlar, wo der Verein von einer Anzahl der dortigen Mitglieder em-[pfangen]
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