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2) Zu Hanau a) Am 24. Sept. 1846. Pfarrer Calaminus: „Ueber die Stellung der Kirche zu den Hexenprozessen und dem Zauberwesen, sowohl in Deutschland überhaupt, wie insbesondere in der Grafschaft Hanau.“ Es wurde vielfach urkundlich nachgewiesen, daß in der Grafschaft Hanau die geistlichen Behörden und Personen stets eine sehr milde und verhältnismäßig aufgeklärte Ansicht und Praxis dabei gezeigt haben. b ) Am 10. Oktober in der Jahresversammlung zu Gelnhausen. Pfarrer Calaminus: „Ueber die volksthümliche Ausbildung der Geschichtsforschung, besonders in den geschichtlichen Vereinen.“ Dieser Vortrag wird abgedruckt in der Vereinszeitschrift. c ) Am 5. November. Hr. Landmesserinspektor B u ß: „Statistische Nachrichten über die Gewerbsverhältnisse der Stadt Hanau.“ d ) Am 8. Dezember. Hr. Dr. Münscher: „Ueber Geschichte und Eigenthümlichkeit des fränkischen Stammes, als des Urstammes der Hessen.“
Ausschußsitzungen zu Darmstadt.Am 10. Sept. 1846. 1 ) Die Vereinsrechnung wird revidirt. 2) Vortrag, Berathung und Beschl. über die von Hrn. Archivrath Dr. Helmsdörfer zu Offenbach vorgelegten Fragebogen. 3 ) Verlesung zweier Schreiben des Großh. Ministeriums der Finanzen und des Innern und der Justiz, „die Erhaltung der bei dem Bauwesen aufgefunden Alterthümer betreffend“ und die denselben beiliegende Instruktion für sämmtliche Großh. Bau-, Forst- und Rentbeamten in Bezug auf die in der Erde sich findenden Alterthümer. 4 ) Vorlage einer Abhandlung des Hrn. Dr. A. Schmitt zu Mainz „Etymologisch-historische Erörterung des Namens Mogontiacum und dessen Varietäten.“
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