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dem Vogelsberg, aus dem Buchenlande in jenes schöne Kulturland zogen. Die christliche Kultur beginnt in Buchonien mit der Gründung des Klosters Fulda, von wo aus sich das Christentum sowie materielle und geistige Kultur über das Land verbreitete. Der Redner schloß mit dem Wunsche, daß bei allem Fortschritt die Grundlagen der christlichen Kultur im alten Buchenlande stets erhalten bleiben mögen, die Grundlagen, die das Glück seiner Bewohner bedeuten, nämlich der christliche Glaube und die christliche Sitte, In der darauffolgenden Besprechung des Vertrages ergriffen die Herren Regierungsrat Illgner und Freiherr v. Seckendorff das Wort und wiesen ihrerseits noch auf manche Erscheinungen und Tatsachen hin, die beweisen, daß unsere Heimat gar nicht mehr oder nur sehr schwach bevölkert war, als die christlichen Missionare in ihr erschienen. Herr Regierungsrat Illgner erinnerte dann noch an die Ausgrabungen auf der Stelle der vielleicht schon im 13. Jahrhundert untergegangenen Ortschaft Feuchtenborn am Fuße des Stallbergs und teilte mit, daß er vielleicht bald in der Lage sein werde, einen zweiten untergegangenen Ort am westlichen Abhänge des Stallberges nachzuweisen, worauf Herr Moritz Kalb in Kirchhasel aufmerksam gemacht habe, der an jener Stelle bemerkte, wie ein Maulwurf Kohlenstücke aus der Erde herausgewühlt hatte. Es wurde dann wiederum eine größere Anzahl Altertümer besichtigt. Als Ziel des nächsten Sommerausfluges wurden die Orte Mansbach oder Vacha in Aussicht genommen und angeregt, mit diesem Ausfluge, womöglich, einen Besuch des Kalibergwerkes Unterbreitzbach zu verbinden. Als letzter Punkt stand auf der Tagesordnung: Wahl eines Vorstandes. Auf Vorschlag des Herrn Landrat von Trotha wählte die Versammlung einstimmig den seitherigen Pfleger, Herrn Rektor Sondergeld, zum Vorsitzenden und Herrn Regierungsrat Illgner zum Stellvertreter. Von der Wahl weiterer Vorstandsmitglieder wurde, wie schon berichtet. Abstand genommen.
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