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waren. Weiter berichtete er über einige Einzelheiten aus dem v. Dörnbergschen Aufstände im Jahre 1809, während Herr Landrat von Trotha den kühnen Oberst von Dörnberg mit warmen Worten feierte. Nachdem noch Herr Landmesser Schmitz eine angemessene und vorteilhaftere Aufstellung der bis jetzt gesammelten Altertümer angeregt und der Vorsitzende noch über Ausgrabungen am Stallberg an der Stelle der verschwundenen Ortschaft Feuchtenborn sowie über die dabei gemachten Funde kurz berichtet hatte, wurde die Versammlung geschlossen.
Der vierte und letzte Geschichtsabend fand am 25. März 1911 statt. Außer den Mitgliedern mit ihren Damen hatten sich auch wiederum viele Gäste aus Hünfeld und von auswärts eingefunden, darunter eine Anzahl Studierender, die bereits in den Osterferien weilten. In seiner Begrüßungsansprache hieß der Vorsitzende besonders den Freiherrn v. Seckendorff-Gutend aus Buchenau willkommen und erinnerte an die lehrreichen und genußreichen Stunden, die man auf dem Geschichtsvereinsausflug im vorigen Herbst in dem früher Buchenau'schen, jetzt Seckendorff'schen und in dem Schenck'sehen Schlosse zu Buchenau verlebt habe. Sodann sprach er über das Thema: „Die Anfänge der christlichen Kultur im alten Buchenlande“. Nach einigen Bemerkungen über die Namen „Buchenland" und „Grabfeld“ warf der Redner einen .Rückblick auf die Bevölkerung des Buchen-landes in der vorgeschichtlichen Zeit und erörterte die Gründe für die Annahme, daß der Bericht Eigils, des Verfassers der Lebensbeschreibung des hl. Sturmius, des Gründers des Klosters Fulda, wahr sei und Buchonien beim Erscheinen Sturmis in demselben wirklich eine vasta solitudo, eine große Einöde war. Die vermutliche Ursache der Entvölkerung wurde dargelegt: Die Vertreibung der Alemanen aus den fruchtbaren Gebieten am unteren Main, an der fränkischen Saale und in der Wetterau nach dem Siege Chlodwigs über sie bei Zülpich, worauf mit anderen Stammesgenossen auch die chattischen Oberfranken aus der Rhön und
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