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Anmerkungen:
1 Heinrich Reimer: Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau und der ehemaligen Provinz Hanau, Bd. 1. Leipzig 1891. Darin Nr. 102 : Kaiser Friedrich stattet den bei der Burg Gelnhausen neu gegründeten Ort mit Freiheiten aus. Gelnhausen 1170, 25. Juli; Nr. 103: Kaiser Friedrich erteilt den Kaufleuten von Gelnhausen Freiheiten für Handel und Verkehr. Um 1170, Juli.
2 Johann Lorenz Kreuter, GELNHUSANA - Aus der Geschichte der Stadt Gelnhausen, Beilage zum Kreisblatt. Gelnhausen 1905 bis 1914 und 1921. Speziell Beilage Nr. 32/1909: Die ältesten urkundlichen Nachrichten über das Markt- und Zollwesen in Gelnhausen. - Beilage Nr. 42/1914, dort in Abschnitt 11.2: Der neue christliche Friedhof bei der Eisernen Hand etc.. - Beilage Nr. 42/1914, dort in Abschnitt a.l : Die alte Landwehr bei der Eisernen Hand (im Osten). - Beilage Nr. 43/ 1914, dort unter Abschnitt f.16: Eiserne Hand (G. R. K. II). „Als Zeichen des Marktbannes waren an den Grenzen des Weichbildes mittelalterlicher Städte Kreuze aufgeschlagen oder eine eiserne Hand angebracht". Eine Fußnote dazu erklärt das Wort Weichbild im Mittelalter als das zunächst außerhalb der Stadtmauer gelegene Gebiet.
3 Gerhard Hellwig: Lexikon der Maße und Gewichte. Gütersloh 1982. Erläutert wird 1 hessische Rute = 3, 99 m, mithin 1 468, 32 m 4 Carl Arnd: Geschichte der Provinz Hanau und der unteren Maingegend. Hanau 1858. S. 223f.
5 Karl Schmerbach: Der Oberhof Gelnhausen. - In: Geschichtsblätter für Stadt und Kreis Gelnhausen 1966 S. 13-33.
6 Neustadt im Odenwald. Zum 575jährigen Jubiläum der Stadtrechtsverleihung. Hrsg. Hans H(einrich) Weber. Neustadt i. O. 1953. darin u. a. Beiträge von Julius Frey, Neustadt als angehörige Stadt des Stadtrechtskreises der ehemaligen Freien Reichsstadt Gelnhausen; Hans H. Weber, Das Neustädter Marktkreuz; Hans H. Weber, Neustadt als Marktort; Hans H. Weber, Die Grundlagen der Entwicklung Neustadts zur Stadt.
7 Carl Christoph Schmieder: Handwörterbuch der gesammten Münzkunde. Halle und Berlin 1811. Darin S. 224 : „Heller, Häller, Haller, Hallensis, eine sehr alte deutsche Scheidemünze, die nunmehr nach und nach verschwindet. Sie führt ihren Namen von der Stadt Hall in Schwaben, wo sie im Jahre 1228 aufgekommen ist. Damals war der Häller eine Silbermünze, die mit den gleichzeitigen silbernen Pfännigen gleichen Werth hatte... Nachher wurden sie schneller verringert als die Pfennige, so dass man sie schon 1361 sorgfältig von den Pfennigen unterschied, und im Jahr 1420 gingen schon 2 Heller auf einen Pfennig". 8 Friedrich Silcher und Ludwig Erk: Allgemeines Deutsches Kommersbuch. Lahr in Baden 1925. S. 242 Nr. 272: Leichter Wanderer
9 Die Chroniken der fränkischen Städte. Bd. 4 (Die Chroniken der deutschen Städte. Bd. 10). Leipzig 1872. S. 365: item in dem jar da slug man die gemalten hend überal umb den Mark an als weit geet die munta(t) und die freihait.
10 Stadtarchiv Nürnberg, Dr. Beyerstedt, Brief. v. 24. Nov. 2004: Für Nürnberg nicht als vollzogen nachweisbar.
Impressum und Copyright
Verein für hessische Geschichte und Landeskunde - Gelnhausen 1926 Kontaktadresse
1. Vorsitzende: Ingrid Raedler, Schützengraben 15, 63571 Gelnhausen, Tel. 06051-17980
2. Vorsitzender: Pfarrer Michael Lapp, Im Nassen Stück 2, 65571 Gelnhausen-Haller, Tel. 06051-69444, Fax 06051-968251, Mail: tapp michael@web.de
Internet: www.vhghessen.de/gelnhausen
Autor: Diplom-Verwaltungswirt Gerhard Blumenröder, Untermarkt 8, 63571 Gelnhausen, Tel. 06051-17736.
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