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deutscher Fürsten, der Stadt Lichtenau und unseres Geschichtsvereins wieder hergestellt wurde. — Wohlverdienter Beifall ehrte den Vortragenden. Ein Imbiß füllte dann die Zeit bis zum Abgang des Abendzugs aus, der die Mitglieder der Stadt Kassel wieder zuführte.
II. Zweigverein Marburg.a. Versammlungen. 1. In der Generalversammlung am 8. Juli erstattete der Vorsitzende, Archivar Dr. phil. Rosenfeld zunächst den Jahresbericht. Eine ungewöhnlich große Zahl von Mitgliedern — acht — wurden dem Verein durch den Tod entrissen. Das Andenken der zuletzt Verstorbenen Oberlehrer Becker, Professor Diemar und Bankdirektor Ehrhardt ehrte der Vorsitzende durch Worte dankbarer Erinnerung, die Mitglieder durch Erheben von ihren Plätzen. Weitere 8 Mitglieder schieden, zur Hälfte infolge Wegzugs, aus. 11 neue Mitglieder wurden gewonnen, so daß der Bestand sich jetzt auf 178 beläuft. In kurzem Rückblick wurde an die einzelnen Versammlungsabende und Ausflüge des vergangenen Jahres erinnert. Die Aprilsitzung, welche der Marburger Keramik gewidmet war, hat eine Bewegung hervorgerufen, diesem heimischen Gewerbe aufzuhelfen, unser Magistrat hat sich der Sache angenommen, es schweben Verhandlungen wegen genossenschaftlichen Zusammenschlusses der Töpferhandwerker. — Erledigt wurde die Angelegenheit einer Gedenktafel für den 1809 auf Befehl der westfälischen Regierung in Kassel erschossenen Prof. Sternberg. In einer von General von Pentz veranlaßten Besprechung wurde am 17. Februar nach Vorschlag des Rektors unserer Universität Prof. Maaß beschlossen, von einer Tafel am Hause Sternbergs abzusehen und Sternberg und seine Gesinnungsgenossen durch einen Denkstein zu ehren. An aussichtsreicher Stelle grüßt er nun die zahlreichen Vorübergehenden. — Für die Führung durch unsere Altertümersammlung ist beabsichtigt, eine kleine Taxe zu erheben, an einem Tag (Samstag Nach-[mittag] |
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