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Ehrung langjähriger
Mitglieder: Dr.
Karl Kollmann,
Dr. Gerhard Seib,
Gertrud Kleinschmidt,
Ulrike
Langner, Margret
Vaupel, Wolfgang
Rohmund, Otto
Steinmetz, Dr.
Hans-Jürgen Kahlfuß
(von links).
Foto: Forbert
Kahlfuß eine Übersicht über die Vorstände
ab 1869, als der Zweigverein als Ortsgruppe
Eschwege bis 1904 bereits wirkte,
verteilen. Noch lebende Vorgänger Kollmanns
sind Dr. Alfred Schalk und Herbert
Fritsche, letzter wohnte der Feier am
Sonntag bei. Geehrt wurde während der
Jubiläumsfeier für 40-jährige Treue zum
ZV Eschwege Dr. Gerhard Seib. Für 25-
jährige Mitgliedschaft standen zur Auszeichnung
mit der silbernen Ehrennadel
an: Dr. Dietmar Albus, Heide Albus, Otto
von Boyneburgk, Hadwiga Gerlach, Johanna
Harmony, Ernst Henn, Werner
Hocke, Agnes Huck, Gertrud Kleinschmidt,
Ulrike Langner, Ingrid Lückert,
Wolfgang Rohmund, Otto Steinmetz und
Margret Vaupel.
Die Jubiläumsfeier, die mit Violinstücken
von Caroline Burghagen musikalisch
bereichert wurde, klang mit einer guten
Tradition aus, mit einem Festessen.
Stefan Forbert
Ein hessischer Amerikaner
Wenn's kommt, kommt's meistens dicke.
Diese alte Lebensweisheit bewahrheitete
sich wieder einmal, als Ende Juni/Anfang
Juli 2004 Walter Kron, der Gast aus Amerika,
bei insgesamt drei Veranstaltungen
innerhalb von 48 Stunden Kindern,
Jugendlichen und Erwachsenen aus dem
Raum Waldkappel aus seinem Leben
erzählte. Walter Kron, der vor 83 Jahren
in Harmuthsachsen geborenen Sohns des
letzten jüdischen Lehrers und Kantors der
dortigen Synagoge, sang in der frisch
renovierten ehemaligen Synagoge im
Rahmen eines Gesprächskonzertes. Beide
Projekte waren bei "transatlantischen"
Telefongesprächen zwischen Walter
Kron und R. Hocke vorbereitet worden,
denn es galt, an der ehemaligen Wirkungsstätte
seines Vaters an das Wirken
des vor 200 Jahren geborenen Wiener
Kantors, Komponisten und Erneuerers
der Synagogenmusik Salomon Sulzer zu
erinnern.
R. Hocke
ZV Homberg
Geschichte und Bildung.
Ein Schülerprojekt zu
Schillers 200. Todesjahr
Anlässlich des 200. Todesjahres des großen
deutschen Dichters schien es an der
Zeit daran zu erinnern, dass Friedrich
Schiller nicht nur Dramen, Gedichte und
Schriften zur Ästhetik verfasst hat, sondern
auch Historiker und Theoretiker der
Geschichte war. Als Professor der Philo
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