Portrait des jungen Kaisers Wilhelm 11. als Gymnasiast in Kassel, 1877
Im Sinne der Benutzerfreundlichkeit werden bei der Digitalisierung der Originale nicht nur die Vorder-, sondern auch die Rückseiten der Fotografien, die oft wichtige schriftliche Informationen enthalten, eingescannt. Die Digitalisate werden anschließend in die Datenbank eingespeist und anhand der Beschreibungskategorien inhaltlich erschlossen. Mit der Systematik werden Sie abschließend bestimmten Themengebieten angeordnet.
In ORKA stehen den Nutzern verschiedenste [Zecherchefunktionen zur Verfügung:
Starten Sie zum Beispiel eine Volltextsuche und geben Sie einen beliebigen Suchbegriff ein oder durchstöbern Sie einfach auf „gut Glück" die Sammlung und lassen Sie sich von den Voransichten der Fotos inspirieren. Über den Button „Autoren" werden alle Fotografen angezeigt - durch Anklicken können Sie deren einzelne Werke aufrufen.
Vielleicht lassen Sie sich bei der Suche aber auch gerne von unseren Systematikunterpunkten leiten oder suchen die Sammlung lieber nach Titeln oder Schlagworten ab? Egal wie Ihre Suche auch aussieht und welche Frage Sie an unsere Sammlung stellen - unsere Suchfunktionen bieten garantiert für jeden den richtigen Weg, um ans Ziel und an das entsprechende Foto zu gelangen, denn eine optimale Nutzerfreundlichkeit war bei der Bearbeitung unser größtes Anliegen.
Natürlich stehen Interessenten neben den Digitalisaten auch weiterhin die Originale zur Verfügung. Sie können jederzeit im Handschriftenlesesaal - ausgerüstet mit Handschuhen und unter fachlicher Anleitung - angesehen werden.
Falls Sie Anmerkungen zu unserer Sannnlung oder einzelnen Motiven haben, dann setzen Sie sich doch einfach mit uns in Verbindung und teilen Sie Ihr Wissen uns mit. Kontaktieren Sie uns unter rockenbach@bibliothek.uni-kassel.de oder ratz@bibliothek.uni-kassel.de. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.
Nadine Ratz, Kassel
Ein wahrer Glücksfall -
Quellenfund gewährt neue Einblicke in den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
In dem privaten, unerschlossenen Archiv der Familie von und zu Gilsa in Gilsa (SchwalmEder-Kreis) wurde bereits im März 2007 ein aufsehenerregender Fund getätigt. Ein Vertreter der Familie, Dr. F. W. von und zu Gilsa, war zuvor mit dem Tagebuch eines Vorfahren, des hessischen Kriegsrates Georg Ernst von Gilsa (1740-1798), im Hessischen Staatsarchiv Marburg vorstellig geworden.
Dort vermittelte Dr. Aloys Schwersmann, dem das Interesse des Mitautors dieses Artikels an frühneuzeitlichen Selbstzeugnissen bekannt ist, ein Treffen. Neugierig geworden, folgten bald ein Besuch im Familienarchiv und die gemeinsame Sichtung des Materials. Nach einigen Stunden tauchte eine Mappe, betitelt mit „Briefe von meinen Freunden, besonders aus America" auf. Sie enthielt etwa 140 Briefe aus den Jahren 1772 bis
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