Die drei Ausgräber Angus Fowler (v.l.), Dr. Gerhard Seib und Elmar Altwasser berichten in dem neuen Buch über die Kloster- und Deutschordenskirche Reichenbach.
Einige Daten:
B. Jh.: Vermutlich kleiner fränkischer Adelshof in Reichenbach mit hölzerner Eigenkirche.
9. Jh.: Errichtung der C-Kirche für den ausgebauten Adelshof mit kleiner Burganlage im Siedlungsbereich. Erwähnung Reichenbachs im Codex Eberhardi.
10. Jh.: Errichtung der B-Kirche als Burgstifterkirche einer Burganlage in Reichenbach.
Mitte 11. Jh.: Anbau eines Rechteckchores mit Querschiff an das Kirchenschiff der B-Kirche.
Anfang 12. Jh.: Errichtung des Kirchenschiffs der A-Kirche im Zuge eines Eigenklosters durch die Grafen von Reichenbach. 1133: Erste Erwähnung der Grafen von Reichenbach als solche.
1207: Schenkung der Kirche an den Deutschen Orden und Einrichtung einer Kommende.
1788: Abriss des Querschiffs und des Rechteckchores.
Markus V-7- Hessisch Lichtenau e,
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Freiwillige, die sich beteiligen möchten, auch wenn sie über keinen eigenen PC verfügen, wenden sich bitte an Dr. Aloys Schwersmann entweder telefonisch 06421-9250160 (tagsüber) oder per email aloys.schwersmanngweb.de, der die Arbeiten leitet und koordiniert.
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